Leon Skottnik
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Leon Skottnik wurde 1988 im Ruhrgebiet geboren. Er studierte fächerübergreifend an verschiedenen europäischen Hochschulen mit einem Fokus auf Psychologie und Neurowissenschaften. Seit seinem Studium schreibt er wissenschaftlich und literarisch. Texte von ihm sind in Fachzeitschriften, als Bücher und in Literaturzeitschriften aus Deutschland, England, Österreich und der Schweiz erschienen.

In seiner wissenschaftlichen Arbeit beschäftigte er sich mit der Veränderbarkeit des menschlichen Gehirns, unter anderem im Kontext der EU-finanzierten Großstudie ReSource am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig. Während seiner Promotion an der Universität Maastricht untersuchte er die Effekte von Neurofeedback auf das menschliche Gehirn innerhalb des Braintrain Projekts. In seiner anschließenden postdoktoralen Forschung unterstützte er die Entwicklung von neurofeedback-basierten Therapieverfahren zur Anwendung in der psychiatrischen Praxis. Heute liegt sein Fokus vor allem auf dem wissenschaftlichen Schreibprozess und dem regulatorischen Medical Writing, insbesondere unter (EU) 2017/745 und ISO 14155.
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Seine literarischen Texte spiegeln diesen interdisziplinären Hintergrund wider. Oft spielen sie mit Bezügen zur Wissenschaft, oder loten Schnittstellen zwischen Literatur und anderen Ausdrucksformen aus. Dazu gehören Texte zur bildenden Kunst (Eigengrau, Parasitenpresse) oder Musik (Ein symphonischer Text, hochroth). Er ist Mitglied der Literaturszene Köln e.V. und Teil des 2025 ins Leben gerufenen lyrischen Austauschs Cork – Köln.

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